Autorin

Heike Vullriede mit Hut

Pressefotos siehe hier

Kontakt: info(at)heike-vullriede.de

Heike Vullriede, geboren und aufgewachsen in Essen, lebt heute im Münsterland. Sie ist  Mitglied der Künstlervereinigung Rekener Farbmühle e.V. und der Deutschen Buddhistischen Union.

Meine Geschichten handeln von Menschen, die eine Entwicklung durchmachen. Dabei ist es egal, in welchem Genre sie sich bewegen. Die Gedanken eines Menschen, die Welt in seinem Kopf, bieten eigentlich schon alles, was eine spannende Geschichte ausmacht.

2008 stieg sie aus ihrem Brotberuf aus und widmet sich seitdem hauptberuflich dem Schreiben (und anderen Kunstsparten), ohne Angst vor provokanten und umstrittenen Themen.

2012 erschien ihr erster Roman „Der Tod kann mich nicht mehr überraschen“, der als ironisch-tragisches Werk aus der Sicht eines sterbenden Menschen die Gemüter erhitzte und der inzwischen dabei ist, sich zu einem echten Kultbuch einer kleinen Fangemeinde zu entwickeln.  2013 legte sie mit „Notizen einer Verlorenen“ einen melancholisch fesselnden Psychothriller zum Thema Selbstmord vor. Ende Juli 2015 erscheint der Thriller „Emotion Caching“, ein bitterböser Roman über den alltäglichen, mit Schadenfreude gespickten Voyeurismus mit der Kamera und die Nöte vierer Jugendlicher, die vom Weg abkommen.

In ihrer Freizeit zeichnet und malt die vielseitig interessierte Künstlerin. Gemeinsam mit Künstlerinnen aus ihrer Autorengruppe LitVier arbeitet sie an der Verwirklichung Genre übergreifender Kunstprojekte. Nebenbei schreibt sie an einem spannenden Fantasieroman für Kinder und einige federleichte Geschichten. Gerade entsteht eine Novelle über den Mord in einem nicht ganz so idyllischen Dorf.

Vullriede
Foto: Ulrich Schröder

Ich schreibe die jungfräuliche Version einer Geschichte gern in große linierte Notizbücher. Zugegebenermaßen klingt das altmodisch. Aber irgendwie vereint sich so mein Stift mit dem Blatt und die Gedanken finden den Weg aus meinem Kopf auf das Papier. Überarbeitet wird dann am Computer, so ein kleines tragbares Ding auf meinen Knien.